Dies ist keine Anlageberatung. Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken und stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzprodukts dar.
Ein kostenguenstiger Aktien-Broker kann dem Trader ueber eine Karriere hinweg Tausende von Euro sparen, und die Einsparungen entstehen durch niedrigere Provisionen, engere Spreads und das Fehlen von Plattformgebuehren. Der Trader, der sich fuer einen kostenguenstigen Broker entscheidet, behaelt mehr von den Renditen.
Die Kostentreiber
Der erste Kostentreiber sind die Provisionen. Die Provision ist eine pauschale Gebühr pro Trade, und die Provision ist die sichtbarste Kostenposition. Die Provision reicht von €0 bei einem Discount-Broker bis zu €50 pro Trade bei einem Full-Service-Broker. Die Provision ist die größte Kostenposition für aktive Trader, und die Provision ist die einfachste Kostenposition zum Vergleichen.
Der zweite Kostentreiber ist die Spanne (Spread). Die Spanne ist die Differenz zwischen Bid und Ask, und die Spanne ist die Vergütung des Brokers für die Ausführung des Trades. Die Spanne reicht von 0,01 Prozent bei liquiden Aktien bis zu 1 Prozent bei illiquiden Aktien. Die Spanne ist die größte Kostenposition für Trader, die häufig handeln, und die Spanne wird am häufigsten übersehen.
Der dritte Kostentreiber ist die Plattformgebühr. Die Plattformgebühr ist eine feste monatliche oder jährliche Gebühr für die Handelsplattform, und die Plattformgebühr reicht von €0 bis €50-€100 pro Monat. Die Plattformgebühr ist die größte Kostenposition für Trader mit einem kleinen Konto, und die Plattformgebühr ist eine feste Kostenposition unabhängig von der Handelsaktivität.
Der vierte Kostentreiber ist die Finanzierungskosten- bzw. -gebühr. Die Finanzierungskosten sind die Übernachtkosten für das Halten einer gehebelt positionierten Position, und die Finanzierungskosten reichen von 1 Prozent bis 5 Prozent pro Jahr.
Die typischen Spannen
Der Discount-Broker berechnet €0-€10 pro Trade an Provision, mit engen Spreads bei liquiden Aktien, ohne Plattformgebuhr, ohne Inaktivitatsgebuhr und ohne Auszahlungsgebuhr. Die Gesamtkosten betragen €5-€15 pro Trade, und die Gesamtkosten sind ein kleiner Prozentsatz der typischen Positionsgroesse.
Der Full-Service-Broker berechnet €20-€50 pro Trade an Provision, mit breiteren Spreads, einer Plattformgebuhr von €20-€50 pro Monat, einer Inaktivitatsgebuhr von €0-€50 pro Quartal und einer Auszahlungsgebuhr von €0-€25. Die Gesamtkosten betragen €50-€100 pro Trade, und die Gesamtkosten sind ein bedeutender Prozentsatz der typischen Positionsgroesse.
Der Market Maker berechnet €0 Provision, mit einem breiteren Spread. Die Gesamtkosten hangen vom Spread ab, und die Gesamtkosten sind im Spread versteckt.
So findest du einen kostenguenstigen Broker
Der erste Schritt ist der Vergleich der Provision. Der Trader sollte nach einem Broker mit niedriger Provision suchen und die Provision zwischen drei bis fuenf Brokern vergleichen. Der Trader sollte auch die Spreads pruefen, denn der Spread ist der versteckte Kostenfaktor.
Der zweite Schritt ist, die Plattformgebuehr zu vermeiden. Der Trader sollte nach einem Broker ohne Plattformgebuehr suchen und die Plattformgebuehr gegen die Kosten einer alternativen Plattform abwaegen. Die Plattformgebuehr ist eine feste Gebuehr und trifft kleine Konten am staerksten.
Der dritte Schritt ist, die Inaktivitaetsgebuehr zu vermeiden. Der Trader sollte nach einem Broker ohne Inaktivitaetsgebuehr suchen und die Inaktivitaetsgebuehr gegen die Kosten eines alternativen Brokers abwaegen. Die Inaktivitaetsgebuehr laesst sich leicht vermeiden, indem mindestens einmal pro Quartal gehandelt wird.
Der vierte Schritt ist, die Auszahlungsgebuehr zu vermeiden. Der Trader sollte nach einem Broker ohne Auszahlungsgebuehr suchen und eine Zahlungsmethode verwenden, die kostenlos ist.
Der fuenfte Schritt ist, die Finanzierungskosten zu minimieren. Der Trader sollte nach einem Broker mit niedrigen Finanzierungskosten suchen.
Die Fragen, die du stellen solltest
Die erste Frage betrifft die Provision pro Trade. Der Trader sollte nach dem Provisionsplan fragen und die Provision zwischen verschiedenen Brokern vergleichen. Der Trader sollte außerdem nach dem Spread bei den typischen Produkten des Traders fragen.
Die zweite Frage betrifft die Plattformgebühr. Der Trader sollte nach der Plattformgebühr fragen und die Plattformgebühr zwischen verschiedenen Brokern vergleichen. Der Trader sollte außerdem nach der Inaktivitätsgebühr, der Auszahlungsgebühr und der Gebühr für die Währungsumrechnung fragen.
Die dritte Frage betrifft die Finanzierungskosten. Der Trader sollte nach den Finanzierungskosten fragen und die Finanzierungskosten zwischen verschiedenen Brokern vergleichen. Der Trader sollte außerdem nach dem Swap-Satz fragen und nach einem Broker mit einem niedrigen Swap-Satz suchen.
Die vierte Frage betrifft die Mindesteinzahlung. Der Trader sollte nach der Mindesteinzahlung fragen und die Mindesteinzahlung zwischen verschiedenen Brokern vergleichen. Der Trader sollte außerdem nach den Kontotypen fragen und nach einem Konto suchen, das zu den Bedürfnissen des Traders passt.
Die Abwaegungen, die es zu beruecksichtigen gilt
Die erste Abwaegung ist der Preis im Verhaeltnis zum Service. Ein kostenguenstiger Broker bietet niedrige Kosten, aber einen eingeschraenkten Service, und ein Broker mit hohen Kosten bietet hohe Kosten, aber eine breite Palette an Services. Der Trader sollte den Broker an die Beduerfnisse des Traders anpassen, und der Trader sollte nicht fuer Services bezahlen, die der Trader nicht nutzt.
Die zweite Abwaegung ist der Preis im Verhaeltnis zur Plattform. Ein kostenguenstiger Broker kann eine einfache Plattform haben, und ein Broker mit hohen Kosten kann eine Premium-Plattform haben. Der Trader sollte die Plattform mit einem Demo-Konto testen und einen Broker waehlen, dessen Plattform zum Stil des Traders passt.
Die dritte Abwaegung ist der Preis im Verhaeltnis zur Recherche. Ein kostenguenstiger Broker kann eine begrenzte Recherche haben, und ein Broker mit hohen Kosten kann eine starke Recherche bieten. Der Trader, der eine technische Analyse nutzt, kann einen kostenguenstigen Broker waehlen, und der Trader, der eine fundamentale Analyse nutzt, kann einen Broker mit hohen Kosten waehlen.
Haeufige Fragen zu Low-Cost-Brokern
Was ist der guenstigste Broker? Der guenstigste Broker haengt vom Handelsvolumen und der geografischen Lage des Traders ab. Der Trader sollte die Gesamtkosten vergleichen, einschliesslich der Provision, der Spreads, der Plattformgebuehr, der Inaktivitaetsgebuehr und der Gebuehr fuer die Waehrungsumrechnung.
Sind Low-Cost-Broker sicher? Ja, wenn der Broker reguliert ist und wenn der Broker die Kundengelder getrennt verwahrt. Die Sicherheit haengt von der Regulierung und dem Ruf des Brokers ab, nicht vom Rabattmodell selbst.
Kann ich von einem Broker mit hohen Kosten zu einem Low-Cost-Broker wechseln? Ja, der Trader kann jederzeit wechseln. Der Trader kann die Aktien in-kind an den neuen Broker uebertragen und der Trader kann die Cash-Positionen schliessen. Der Wechsel ist eine gelaeufige Praxis und eine Moeglichkeit, mehr von den Renditen zu behalten.
Verwandte Ressourcen
Wo anfangen
Wenn Sie kostenguenstige Broker bewerten, ist der hilfreichste erste Schritt, die Kostentreiber zu identifizieren, die fuer Ihr Trading-Muster am relevantesten sind, und die Gesamtkosten ueber drei bis fuenf Broker hinweg zu vergleichen. Unsere Broker-Vergleichsseite listet die Broker und die Gebuehrenplaene, die zusammen zeigen, was der Broker verlangt, bevor Sie das Konto eroeffnen.