Wie kann ich At-the-Money-Optionen in meiner Trading-Plattform identifizieren?

At-the-money-Optionen liegen beim Ausübungspreis, der am nächsten am Kurs des Basiswerts liegt. Dieser Leitfaden zeigt, wie man sie erkennt, warum sie wichtig sind und wie man die Optionskette nutzt.

Haftungsausschluss

Dies ist keine Anlageberatung. Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken und stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzprodukts dar.

Die englische Version dieser Risikohinweise ist maßgeblich. Übersetzungen werden nur zu Ihrer Bequemlichkeit bereitgestellt.

At-the-money (ATM)-Optionen sind Optionen, deren Ausübungspreis am nächsten am aktuellen Kurs der zugrunde liegenden Aktie liegt. Die ATM-Call-Option hat einen Ausübungspreis knapp oberhalb des aktuellen Kurses, und die ATM-Put-Option hat einen Ausübungspreis knapp unterhalb des aktuellen Kurses. Die ATM-Optionen sind die am aktivsten gehandelten Optionen, und die ATM-Optionen haben die höchste Liquidität und die engsten Spreads. Der Trader, der die ATM-Optionen identifizieren kann, kann genauere Trades aufbauen, und der Trader kann die ATM-Optionen als Referenz für die Optionskette verwenden.

Was „at-the-money“ bedeutet

Der Ausdruck „at-the-money“ beschreibt die Beziehung zwischen dem Ausübungspreis (Strike) und dem Kurs des zugrunde liegenden Werts (Underlying). Eine Call-Option ist at-the-money, wenn der Strike dem Underlying-Preis entspricht, und eine Put-Option ist at-the-money, wenn der Strike dem Underlying-Preis entspricht. Die Option ist „at“ dem Geld, und die Option hat keinen inneren Wert.

Eine Option kann auch „in-the-money“ oder „out-of-the-money“ sein. Ein Call ist in-the-money, wenn der Strike unter dem Underlying-Preis liegt, und ein Call ist out-of-the-money, wenn der Strike über dem Underlying-Preis liegt. Ein Put ist in-the-money, wenn der Strike über dem Underlying-Preis liegt, und ein Put ist out-of-the-money, wenn der Strike unter dem Underlying-Preis liegt.

Die ATM-Optionen sind die Grenze zwischen den in-the-money- und den out-of-the-money-Optionen. Die ATM-Optionen reagieren am stärksten auf Änderungen des Underlying-Preises, und die ATM-Optionen haben die höchste Delta, die höchste Gamma und die höchste Theta. Der Trader, der die Greeks versteht, kann die ATM-Optionen nutzen, um Trades aufzubauen, die von einer Bewegung im Underlying-Preis profitieren.

So identifizieren Sie die ATM-Optionen

Der erste Schritt besteht darin, sich die Optionskette anzusehen. Die Optionskette listet alle verfügbaren Strikes für einen bestimmten Verfall auf, und die Kette ist nach Strike sortiert. Der Trader sucht den Strike, der dem aktuellen Kurs der zugrunde liegenden Aktie am nächsten liegt, und markiert diesen Strike als den ATM-Strike.

Der zweite Schritt ist, die Bid- und Ask-Preise zu prüfen. Die ATM-Optionen haben die engste Bid-Ask-Spanne, und die Spanne wird schmaler, je näher die Option am Kurs der zugrunde liegenden Aktie liegt. Wer eine größere Spanne sieht, sollte die Option vermeiden, und wer eine enge Spanne sieht, kann die Option mit Vertrauen nutzen.

Der dritte Schritt ist, das Volumen und das Open Interest zu betrachten. Die ATM-Optionen haben das höchste Volumen und das höchste Open Interest, und das hohe Volumen ist ein Zeichen für das Interesse der Trader. Wer ein niedriges Volumen sieht, sollte die Option vermeiden, und wer ein hohes Volumen sieht, kann die Option mit Vertrauen nutzen.

Der vierte Schritt ist, die implizite Volatilität zu prüfen. Die ATM-Optionen haben die höchste implizite Volatilität, und die Volatilität ist die Erwartung des Marktes für die zukünftige Bewegung. Wer eine hohe implizite Volatilität sieht, kann die Option nutzen, um auf eine große Bewegung zu setzen, und wer eine niedrige implizite Volatilität sieht, kann die Option nutzen, um auf eine kleine Bewegung zu setzen.

Warum ATM-Optionen wichtig sind

Der erste Grund ist die Liquiditaet. Die ATM-Optionen haben das hoechste Volumen und die engsten Spreads, und der Trader kann die Position zu einem fairen Preis eingehen und wieder aussteigen. Der Trader, der weniger liquide Optionen nutzt, zahlt einen breiteren Spread, und der Trader gibt einen Teil des Gewinns an den Market Maker ab.

Der zweite Grund ist die Gamma. Die ATM-Optionen haben die hoechste Gamma, und die Gamma ist die Aenderungsrate der Delta. Eine hohe Gamma bedeutet, dass sich die Delta schnell aendert, und der Trader kann die Position schnell anpassen. Der Trader, der long Volatilitaet sein moechte, kann die ATM-Optionen nutzen, und der Trader, der short Volatilitaet sein moechte, kann die ATM-Optionen verkaufen.

Der dritte Grund ist die Theta. Die ATM-Optionen haben die hoechste Theta, und die Theta ist der taegliche Verfall des Optionswerts. Eine hohe Theta bedeutet, dass die Option schnell an Wert verliert, und der Trader, der die Option kauft, zahlt eine hohe Praemie fuer die Zeit. Der Trader, der die Option verkauft, vereinnahmt eine hohe Praemie, und der Trader, der die Option verkauft, profitiert vom Zeitverfall.

Der vierte Grund ist der Referenzpunkt. Die ATM-Optionen sind der Referenzpunkt fuer die Optionskette, und der Trader kann die anderen Kontrakte mit dem ATM-Kontrakt vergleichen. Der Trader kann die Moneyness berechnen, und der Trader kann die Moneyness nutzen, um die Praemien zu vergleichen.

Haeufige Fehler bei der Identifizierung der ATM-Optionen

Der erste Fehler ist, den falschen Strike zu verwenden. Der Trader, der einen Strike verwendet, der weit vom Kurs des Underlyings entfernt ist, handelt keine ATM-Option, sondern eine OTM-Option. Die OTM-Option hat eine niedrigere Prämie, und die OTM-Option hat eine geringere Gewinnwahrscheinlichkeit.

Der zweite Fehler ist, die Bid-Ask-Spanne zu ignorieren. Der Trader, der eine ATM-Option mit einer breiten Spanne handelt, zahlt versteckte Kosten, und der Trader sollte nach einer engeren Spanne suchen. Die enge Spanne ist ein Zeichen fuer die Liquiditaet, und die enge Spanne ist ein Zeichen fuer das Interesse des Traders.

Der dritte Fehler ist, ATM mit at-the-money-open zu verwechseln. at-the-money-open ist der Strike, der beim Open at-the-money war, und at-the-money-open ist moeglicherweise nicht der aktuelle ATM-Strike. Der Trader, der at-the-money-open verwendet, nutzt eine veraltete Referenz, und der Trader sollte den aktuellen ATM-Strike verwenden.

Haeufige Fragen zu ATM-Optionen

Wie haeufig aendert sich der ATM-Strike? Der ATM-Strike aendert sich, sobald der Kurs des Basiswerts einen Strike ueberschreitet. Der Trader, der eine Position haelt, sollte den Kurs des Basiswerts beobachten, und der Trader sollte die Position anpassen, wenn sich der ATM-Strike aendert.

Kann ich eine ATM-Option mit einem Bruchteil-Strike haben? Einige Broker bieten Bruchteil-Strikes an, und die Bruchteil-Strikes ermoeglichen es dem Trader, dem Kurs des Basiswerts naeher zu kommen. Bruchteil-Strikes sind nuetzlich fuer hochpreisige Aktien, und Bruchteil-Strikes sind nuetzlich fuer Trader, die einen praezisen Strike moechten.

Was ist der Unterschied zwischen ATM und ATM-forward? Der ATM-forward ist der Strike, der fuer den Forward-Preis at-the-money ist, und der ATM-forward wird in der Volatilitaetsoberflaeche verwendet.

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Wo anfangen

Wenn Sie ATM-Optionen bewerten, ist der nützlichste erste Schritt, ein Demo-Konto bei einem Broker zu eröffnen, der Optionen anbietet, und sich die Optionskette für eine Aktie anzusehen, der Sie folgen. Unser Broker-Vergleich listet die Broker auf, die Optionen anbieten, sowie die verfügbaren Ketten. So erfahren Sie, was der Broker bietet, bevor Sie die erste Optionsorder platzieren.